• Gefährdungsbeurteilung per Mausklick

    Mit EcoWebDesk Gefährdungen systematisch ermitteln und bewerten – strukturiert und aktuell

Gefährdungsbeurteilung

EcoWebDesk gibt Ihnen praktische Funktionen an die Hand, mit denen Sie alle Vorschriften und Richtlinien gemäß Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung und Gefahrstoffverordnung bequem erfüllen. Erfassen Sie Gefährdungen für Tätigkeiten, Arbeitsstätten und Arbeitsplätze sowie Betriebsmittel ganz einfach in EcoWebDesk:

  1. Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen
  2. Gefährdungen ermitteln
  3. Gefährdungen beurteilen
  4. Maßnahmen direkt ableiten
  5. Maßnahmen durchführen
  6. Wirksamkeitskontrolle
  7. Dokumentation

Mit EcoWebDesk sorgen Sie konsequent für den Schutz von Leib und Leben im beruflichen Umfeld.

Arbeitsbedingungen konsequent verbessern

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In einer komfortablen Übersicht dokumentieren Sie alle Gefährdungen und bewerten das Risiko samt Schadensausmaß. In der Eingabemaske legen Sie die entsprechenden Schutzmaßnahmen fest. Verknüpfte Normen und Pflichten geben einen schnellen Überblick über rechtliche Vorschriften.

Gefährdungsbeurteilungen für Arbeits- und Gefahrstoffe

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In EcoWebDesk erstellen Sie Gefährdungsbeurteilungen inkl. Beschreibung der betrieblichen Tätigkeiten und Substitutionsprüfung. Leiten Sie Schutzmaßnahmen direkt im System ab, wahlweise automatisiert in Anlehnung an das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA. Greifen Sie auf zentrale Hinweissätze (z.B. R-/H-Sätze) und -zeichen zurück und sparen Sie dank des standardisierten Vorgehens wertvolle Zeit.

Dokumentenmanagement

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Ihren Kollegen stellen Sie die jeweiligen Dokumente per Mausklick zur Verfügung und binden Fachkräfte und Sachverständige direkt ein.

EcoWebDesk jetzt 14 Tage kostenlos testen.

„Die externen Gutachter konnten ganz unkompliziert und direkt über EcoWebDesk eingebunden werden. Nach erteilter Zugriffsberechtigung konnten sie die aus der Begehung resultierenden Gefährdungsbeurteilungen direkt in unser System einpflegen. So haben alle Beteiligten an einem Strang gezogen.“

Stefan Stengel, HSE-Experte, ENGIE Deutschland